Dienstag, 22. August 2017

Noch 2 Mugrugs

Und noch 2 Mugrugs sind entstanden, beim roten habe ich ein Stück einer gekürzten Tischdecke verarbeitet - ging sich haarscharf aus. Beide Muster sind wieder sehr hübsch. ich weiß gar nicht, welches mir besser gefällt.


Und die letzten beiden werden sicher morgen entstehen, ich muss nur noch geeignete Stoffe suchen, weil ich mir vorgenommen habe erst einmal das zu verarbeiten, was ich daheim habe.


Mugrugs? Welche Mugrugs - achso das, das ist doch eine CATMAT !!!

Montag, 21. August 2017

MugRug

Noch eine Stickdatei musste beim Stickbär mit. Es ist ein gequilteter MugRug (Größe 20x30). Ich habe zunächst nur eine von 5 verschiedenen Ausprägungen gestickt und bin schon wieder ganz begeistert.
Vielleicht sollte ich es nicht verraten, aber manchmal sitze ich vor meinem Maschinchen und schaue einfach nur zu, wie es rattert, fast so, als würde man vor der Waschmaschine sitzen ;-) aber irgendwie fasziniert mich das immer noch...

Beim Wenden war mein professioneller "Keineahnungwiedasdingheisstaberesistsuperpraktisch" besonders hilfreich.
Sieht irgendwie aus wie ein Falzbein und man kann damit die Rundungen ausgezeichnet ausformen.


Und dann bin ich noch weiterhin am Wohnraum dekorieren. Diesmal geht es um ein schwarz-weißes Deko-Objekt vor dem Fernseher, aber ich weiß noch nicht genau, wie ich es drapieren soll - was meint Ihr?
Variante 4 finde ich persönlich irgendwie besonders ansprechend.


Sonntag, 20. August 2017

Baltimore Quilt No.1

Weil ich schon länger nicht mehr mit der Sticki gewerkelt habe, habe ich mir heute eine Stickdatei gegönnt. Es wird 12 Dateien dieser Sorte geben und alle zusammen ergeben dann zum Beispiel einen schönen Quilt. Nummer 1 habe ich heute ausprobiert.... Diese Datei ist 20x20 groß (es gbt sie aber auch für kleinere Rahmen) und stammt von Stickbär. Man kann übrigens auch Mugrugs daraus machen oder das Ganze auch ohne bunte (ja - bei mir ist blau-weiß-creme schon bunt!) Applikation sticken. Ein bisschen knapper muss ich die Applikation beim nächsten Mal schneiden, man sieht das Blaue hervorblitzen, aber das kann ich morgen auch noch versäubern.



Und dann habe ich heute nochmals meine Küchenschränke geordnet. Alles hat seinen Platz - Mixer, Konserven, Kater, Vasen, Zitruspresse,...  - Moment - KATER?!

Donnerstag, 17. August 2017

Plotter Reloaded - geht doch!

So, das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und ich habe nochmals in meinem Fundus gesucht. Tatsächlich habe ich noch schwarze Vinylfolie gefunden. Ist zwar jetzt wieder nichts für mein Tafelschränkchen, aber das muß eben noch warten.
Jedenfalls habe ich mir noch ein paar Motive gesucht und platzsparend auf der Fläche angeordnet. Dann die ganze Prozedur nochmals. Ich weiß jetzt auch, was zu dünn ist, oder wo ich beim nächsten Mal besser aufpassen muss - die Sprechblase hat sich beispielsweise verflüchtigt und die I-Punkte musste ich nach dem Entgittern nochmals suchen ;-)
Die Transferfolie konnte ich übrigens mehrmals verwenden, hat super geklappt.
Siehe da, es funzt großartig. War vielleicht doch die Folie...
Auch mein Qualitätsprüfer war wieder dabei und hat es für gut befunden, jetzt gibt es keinen Zweifel mehr, in welchen Kästchen das Futter verstaut ist.

Rusty scheint hier zu sagen: 
1.) Was steht da?
2.) Öh, wen meint sie damit?
3.) Bin wohl ich - passt!

Jedenfalls bin ich bereit für weitere Plotts. Weiße Vinylfolie ist bereits bestellt....

Übrigens - ich habe Urlaub, sonst könnte ich mir den Luxus nicht leisten, tagsüber zu basteln. ;-)

Plotterdebut auf Vinyl

Ich habe es getan - meine Cameo habe ich zwar schon ziemlich genau 4 Jahre (und es gibt mittlerweile die Cameo3!), aber bisher immer nur Papier damit geschnitten. Jetzt wollte ich endlich Schrift auf Vinyl.
Zuletzt hatte ich ja angekündigt, dass ich mir mein Kreidekästchen beplottern möchte. Mir hat nur noch der richtige Spruch gefehlt.
Mittlerweile habe ich einen gefunden, mit dem ich es versuchen wollte, sogar mit richtig fetter Schrift für den Anfang ;-)
Und dann?
Ob Ihr es glaubt oder nicht, man kann zu dämlich sein, die Folie richtig einzulegen, dabei habe ich mir noch gedacht, das Glänzende gefällt mir jetzt aber nicht so gut. Kommt davon, weil man keine Anleitungen liest, zu meiner Verteidigung muss ich sagen, habe ich gar keine zur Folie gefunden, die liegt da auch schon einige Zeit bei mir rum.... [ich hätte sie aber vermutlich auch nicht gelesen, wenn ich eine gehabt hätte].
Jedenfalls ging der erste Schnitt ohnehin nicht durch das Trägermaterial, also habe ich die Folie umgedreht und nochmals geschnitten.
Umgekeht wird ein Schuh draus, sagt man ja und hier hat es tatsächlich gestimmt ;-)

Auf Anhieb habe ich sogar meine bisher nie benutzte Rakel und den Entgitterer gefunden - boah bin ich organisiert!
Also Das Entgittern ging sogar gut, dann das Transferpapier - Käse - die Schrift wollte sich einfach nicht von der "Mutterfolie" trennen. Auch gut, nach einiger Zeit und gut Zureden war die Schrift auf der Transferfolie und dann voll Tatendrang zum Kästchen  - ratet mal! Genau - die Schrift war recht anhänglich und wollte jetzt nicht vom Transferpapier...

Ich habe schon in Blogs nachgefragt, wie das so geht, aber meine Situation war nicht bekannt.

Nun will ich aber nix wegschmeißen, also hab' ich mir gedacht, ich nehme meinen temporären Sprühkleber, besprühe mein Werkstück (also die Schrift am Trägerpapier) und dann ab auf irgendeinen Untergrund und weil ich mir nicht gleich wieder mein Kästchen versauen wollte, auf eine Kabelbox.


Schrift drauf, alles gut -  Ready for next project ;-)

Ich werde es mit einer anderen Folie jedenfalls nochmal probieren und generell ist es mir egal, ob es nun die Folie war oder ich zu blöd - das Ergebnis zählt!

Mittwoch, 16. August 2017

Kleinigkeiten und Hacks...

1.)
Mein Thermomix hat ein neues Gewand. Da ja jetzt vieles bei mir in der Küche rot ist, konnte der Thermomix nicht einfach so blass bleiben, also hat er ein rotes Mäntelchen bekommen und wenn in ein paar Jahren meine Rot-Phase vorbei sein sollte und der Thermomix noch lebt, kann man die Folie auch wieder ablösen.


2.)
Außerdem steht der Thermi jetzt IM Regal, weil ich ihn ja nicht ständig verwende. ich habe mir da Brettchen angesehen, mit denen man den Thermomix leicht verschieben kann. ab 35 Euro aufwärts. Habe ich schon erwähnt, dass ich manchmal ein wenig knausrig bin? Praktisch ist es ja schon, aber der Preis war mir eindeutig zu hoch. Also habe mir bei meinem letzten Besuch beim Schweden ein Schneidebrett mitgenommen, Filzgleiter unten drauf und fertig war mein Thermomix-Schiebebrettchen um ca. 7 Euro und es funktioniert genauso gut wie ein teures.
Wenn man ein Reststück von einem schönen Brett hat oder ein nicht so schönes mit Folie beklebt, reicht das vermutlich auch, und ist dann noch billiger...


3.)
Leider war nun der Einlegeboden um Schrank nicht mehr in der richtigen Höhe. Dort wo das Fach hinkommen sollte, gab es aber keine Löcher. Was tut Frau also? Sie geht ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und bohrt. Dazu reicht ein kleiner Akkuschrauber mit einem relativ dünnen (ich glaube es war ein 4er Bohrer oder so) Sechskantbohrer. Damit das Loch nicht zu tief wird, habe ich die Bohrtiefe mit einem Klebeband abgeklebt. Zuvor noch die Löcher genau anzeichnen, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Wer will kann noch ein bisschen schmirgeln, aber wenn die Träger eingesetzt sind, sieht ohnehin niemand die eventuell ausgefransten Kanten. Schöner wird es auch, wenn man vorher die Stelle mit Malerkrepp abklebt. Man kann dann auch leichter die Stelle anzeichnen und erspart sich danach auch noch das Wegwischen der Markierungslinien.



4.) 
Habe ich schon berichtet, dass meine Mutter gedacht hat, ich hätte ein neues Backrohr? Der Grund war, sie hat hineingeschaut (wer tut sowas eigentlich, würde mir nie im Traum einfallen in ein "fremdes" Backrohr zu schauen ;-) ) und es war total sauber und hat geglänzt (pah!) und das nach 11 Jahren. Ihr kennt das  vielleicht (oder seid perfekte Hausfrauen, wo das nicht vorkommt?) - manchmal gibt es Spritzer im Backrohr, die bekommt man trotz Backrohrreiniger und schrubben nicht weg. Ich habe aber ein "Rezept" für einen Reiniger aus Backpulver, Essig und Wasser im Internet gefunden. Mit der entstandenen Paste habe ich das Backrohr eingepinselt und über Nacht rasten lassen. In der Früh habe ich das trockene Zeugs mit einem feuchten Schwämmchen rausgewischt, und manchmal noch ein kleines bisschen gerubbelt. Alle aber auch wirklich ALLE Verkrustungen, auch die uralten, mit denen ich mich schon abgefunden hatte, sind weg!! Genial und vermutlich weitaus umweltfreundlicher als die scharfen Reiniger. 

5.)
Ich hatte ein kleines Wandschränkchen. Die Türe war für's Beschriften mit Kreide geeignet. Irgendwann hatte ich einen grünen (!) Kreidestift und habe schnell und provisorisch eine Katze aufgemalt. Die blieb dann ca. 10 Jahre, bis ich sie letzte Woche abwischen wollte. Hmmmm, die Kreide war hartnäckig und ging nicht mehr ganz ab.
Also habe ich einfach schwarze Tafelfarbe genommen und 1-2x drübergestrichen (dazu habe ich das Türchen natürlich abmontiert, sonst hätte die Küche schön schwarz ausgesehen). Jetzt ist das Türchen wieder wie neu und ich werde es mit einem Spruch beplottern.
Das Ganze geht natürlich auch bei anderen glatten Oberflächen, die man in Wandtafeln verwandeln möchte.


Und, habt Ihr auch ein paar Tricks oder Hacks auf Lager? Ich bin offen für Neues!


Sonntag, 13. August 2017

Kitchenmakeover Teil 4

Meine Küche ist eigentlich schon ein paar Tage fertig, aber jetzt kämpfe ich mit dem "Decluttering".
Das ist jetzt gerade ein Modewort und bedeutet eigentlich nichts anderes als "Ausmisten".

Ich räume alle Küchenschränke aus, putze sie gründlich und räume dann nur noch ein, was ich verwende und benötige. Da bleibt eine Menge übrig. Diese Dinge verteile ich in meinem Bekanntenkreis oder stelle sie auf Flohmarktportale. Schlecht sind die Sachen ja nicht, ich brauche sie nur nicht. Ist doch ideal, wenn es dann noch jemand anderer verwenden kann und es noch den einen oder anderen Euro einbringt. Schließlich habe ich 3 hungrige Katzenmäuler zu stopfen ;-)

Außerdem habe ich festgestellt, dass ich vermutlich für den Rest meines Lebens kein Backpapier mehr kaufen brauche, so viele Rollen habe ich gefunden. :-D

Hier sind nun ein paar Fotos. Kleinigkeiten werden sich zwar noch ändern (zum Beispiel werde ich ein paar Sachen beplottern) aber generell war's das.
Meine alte neue Küche ist fertig!


Neu sind der Kühlschrank und die Arbeitsplatte, der Wasserhahn (jetzt kann ich auch Eimer oder hohe Vasen mit Wasser füllen!) sowie die Wandleuchten. Ach ja - und die Microwelle, die alte war 18 Jahre alt, hatte Aussetzer, kein Licht mehr und einen stehenden Drehteller (wenig praktisch), damit könnte man ja leben, aber.... die neue ist ROT!!!!
Also im Grunde hat sich nicht so viel geändert aber es ist jetzt nicht mehr so angeräumt, obwohl ich zugegebenermaßen immer noch sehr viele Dinge habe ;-)
Aber es gefällt mir und ich habe Freude daran!!

Was sich ein bisschen verzögert hat, war das "Zurechtstutzen" meines Eckschrankes. Da der Kühlschrank ja jetzt auf der anderen Seite steht war dort im Eck ein "Loch", das ich mit einem zum Glück im Wohnkeller in Verwendung gewesenen Küchenoberschrankes aus der selben Küchenmöbel-Serie (die es leider nicht mehr beim Schweden gibt) gefüllt habe. Dumm war nur, dass dieser Eckschrank zwar von der Größe passste aber leider unter der Arbeitplatte hervorschaute (die können keine anderen Eckzuschnitte machen oder es kostet Länge mal Breite), weil das Ganze quasi die Form eines Fünfecks hatte. So ungefähr wie im Bild links hat der Schrank vorher ausgesehen (ich habe es natürlich vorher nicht fotografiert, bevor ich das Kästchen auseinander genommen habe, sondern das Bild aus dem Netz "geklaut").
Hier sieht man noch die Platten vor dem Zuschnitt:

Ich habe also einfach den Korpus und die Einlegeböden zugesägt, damit der Schrank unter die Arbeitsplatte passt und dann den Schnittkanten Kantenumleimer verpasst. Ist ganz gut gelungen und wer es nicht weiß, dem fällt es gar nicht auf.

Heute habe ich zum ersten Mal in der "neuen" Küche gekocht. An manche Dinge muss ich mich erst gewöhnen, wo sie stehen, aber generell habe ich super viel Platz und das Kochen macht richtig Spaß.
Gekocht habe ich Lachsfilets in Limonensauce mit Avocadoreis. Als Nachspeise gab es Apple Crumble. Beides gut gelungen. Eigenartig war für mich nur, dass man den Apple Crumble löffeln muss, ich habe noch nie vorher einen gemacht oder gegessen, aber schließlich hat das Ding ja keinen "Boden". Die Äpfel stammen übrigens aus meinem Garten. War gleich doppelt so gut.





Samstag, 5. August 2017

Kitchenmakeover Teil 3

Gestern habe ich noch bis spät in der Nacht Kleinarbeiten erledigt, aber die waren wichtig. Ein bisschen stolz bin ich auf 2 Steckdosen, die ich gesetzt habe. Steckdosen und Schalter getauscht habe ich ja schon oft, aber Dosen wirklich neu gesetzt habe ich bisher noch keine. Ich muss gestehen, es ist jetzt bei Hohlraumwänden nicht soooo schwierig, aber das Kabel durchziehen war schon etwas herausfordernd.

Mir hat im Eck neben dem Küchenfenster abends immer Licht gefehlt und für meine Geräte, wie Eierkocher oder so, die ich nicht ständig herumstehen habe, war dort ein Verlängerungskabel verlegt. Nicht besonders hübsch. Also habe ich mir gedacht, wenn ich schon herumwerkle, dann gleich ordentlich.


 Ausgangspunkt war die stillgelegte Verteilerdose, die hinter dem Regal unzugänglich war. Die obere Steckdose ist die Basis für eine Steckdosenleuchte (deren Lampenschirm ich noch schnell von weiß auf Rost umgesprayed habe).

Und über dem Herd fehlte auch Licht, dafür hatte ich eine Steckdose für eine mögliche Dunstabzugshaube. Da ich in den letzten 11 Jahren auch keine Abzugshaube benötigt habe, werde ich sie vermutlich auch jetzt nicht mehr brauchen. Darum habe ich aus der Steckdose einen Lampenanschluss gemacht, weil Licht braucht man auch über dem Herd. Man möchte ja irgendwie wissen, was im Kochtopf vor sich geht.... ;-)

Natürlich war die Unterputzdose nicht geeignet um eine Lampe anzubringen, also musste ich mir hier etwas Kreatives einfallen lassen. Die Lösung war, dass ich die ausgeschnittene Gipskartonplatte vom Steckdosenauschnitt hier eingesetzt habe. passt perfekt und ist quasi unsichtbar und für den Fall, dass ich doch wieder eine Steckdose möchte, brauche ich nur das Gipskartonstück wieder entfernen.

Und heute geht es weiter mit dem Küchenumbau.... und dann gibt es vielleicht schon Bilder von der ganzen Küche

Donnerstag, 3. August 2017

Kitchenmakeover Teil 2

Ich bin ja fleißig am werkeln und mache alles ganz allein. Das ist vielleicht anstrengender, aber es wird dann genau so, wie ich es will ;-) Wobei die Eckverbindungen (erstes  Bild) habe ich mir im Baumarkt machen lassen, das muss schon ganz exakt sein.
Fertig bin ich noch lange nicht, aber ich kann Euch schon mal ein paar Bilder zeigen.


Meine Katzen sind immer dabei. Sie haben kein Problem, wenn ich bohre, säge oder schleife, nur wenn der Staubsauger kommt, sind sie futsch. Irgendwie merkt man daran, was bei mir öfter in Verwendung ist ;-)


Ich mag übrigens das Dekor der neuen Arbeitsplatte sehr. Erstens ist es bedeutend freundlicher als das "Stein" von vorher und außerdem passt die Farbe so schön zu meinem Kater - hihi!

Sonntag, 30. Juli 2017

Avocadoexperiment

Der heutige Tag war geprägt von umräumen, putzen, aussortieren,.. die Details spare ich Euch, Ihr kennt das sicher.
Allerdings habe ich dabei einen Artikel gefunden, wie man einen Avocadokern austreiben lassen kann. Da ich gerade eine Avocado daheim hatte - die war übrigens ziemlich lecker - habe ich mich daran versucht. Mal sehen, ob da ein Pflänzchen keimen wird.



Wer es nachmachen möchte findet sicher etwas im Netz, sonst: 3 kleine Löcher in einen Avocadokern bohren, 3 Zahnstocher hineinstecken, das Ganze in ein Glas mit Wasser hängen (unteres Drittel sollte im Wasser sein) und ca. 6 Wochen warten... ;-)
Als Glas habe ich übrigens ein leeres Glas einer Duftkerze verwendet, das hat die ideale Größe, denke ich.

Habt Ihr schon mal eine Avocado gezogen? Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis man etwas gesehen hat?

Samstag, 29. Juli 2017

Come and go

Hallo liebe Bloggerfreunde, ich weiß, ich bin nicht berechenbar, kaum bin ich da, bin ich auch schon wieder weg, aber jetzt habe ich wieder einmal etwas, das ich Euch unbedingt zeigen muss.

Mein Kühlschrank ist in die Jahre gekommen, naja, nach 15 Jahren darf er auch schon mal in den Ruhestand. Außerdem war er ein bisschen zu klein, daher habe ich mich nach einem neuen umgesehen und auch gefunden. Und da fing das Ganze an. Ich sage nur "Kitchenmakeover"....


Der größere Kühlschrank passte nicht mehr auf den alten Stellplatz, weil es dort Oberschränke gibt, auf die ich nicht verzichten will/kann. Also muss ich gröber umstellen. Kühlschrank nach links, dort stand ein Hochschrank (der jetzt in den Schrankraum gewandert ist) und dann probeweise mein alter (der mit den Zitronenaufklebern am Foto zu sehen).
Der leere Platz kann aber jetzt nicht so bleiben. Die Küchenserie vom Schweden (meine Kästchen sind auch nicht mehr die Jüngsten, schon 2x übersiedelt und immer noch gut ...) gibt es leider nicht mehr und der Nachfolger hat andere Maße. Nicht einmal die Stellfüße gibt es mehr in dieser Höhe. Also muss ich tricksen, aber das ist eine andere Geschichte...

Jedenfalls kam gestern der neue Kühlschrank - in rot! Der wurde bis zum Gartentor geliefert und von dort habe ich ihn dann selbst mit der "Rodel" in die Küche transportiert. Aufgrund der Größe nicht ganz einfach, aber es ging.

Ein neuer Kühlschrank zieht ein...

Natürlich war der Türanschlag auf der "falschen" Seite, aber das kann man ja glücklicherweise auch rasch selbst beheben. Angeblich kostet der Umbau 15€ pro Tür, wenn man sich das machen lässt. (Aber um die 30€ kaufe ich lieber Katzenfutter ;-) )
Türumbau
Den neuen Kühlschrank finde ich echt

In den nächsten Tagen geht es weiter mit Kästchenumbau, neuer Küchenarbeitsplatte und Platzoptimierung - ich werde wieder berichten!

Freitag, 21. April 2017

I am back

Huhu liebe Bloggerfreundinnen! Ich melde mich wieder einmal, irgendwie ging es in letzter Zeit wieder drunter und drüber. Das heißt nicht, dass ich gar nichts gemacht habe, aber wenn ich schon etwas gewerkelt habe, war dann nie Zeit zum Posten.....
Wie auch immer, jedenfalls versuche ich wieder ein wenig präsenter zu sein und auch wieder bei Euch nachzulesen, was ich verpasst habe.

Ein Nachtrag zu Ostern: Ich wollte meiner Mutter ein Osterkörbchen machen. Natürlich hatte ich keines daheim und an einem Sonntag kann man nicht mehr viel auftreiben, aber glücklicherweise hatte ich noch Seil übrig. Also schnell ein Körbchen genäht und das kommt ja sowieso viel besser an als ein gekauftes.

Und dann habe ich mir noch einen Küchenwagen im Ausverkauf zugelegt. Ein praktisches Ding, aber eigentlich zu wenig Ablagen, Darum habe ich mir einfach ein unbehandeltes Regalbrett besorgt, mit Stichsäge und Schleifer bearbeitet, danach lackiert und schon habe ich ein Fach mehr. Hält durch die Aussparungen ganz ohne anschrauben. Vielleicht kommt noch eine Halterung für Geschirrtücher und ein paar andere Kleinigkeiten, aber ich bin froh, dass mein Sandwichtoaster/Kontaktgrill endlich einen guten Platz gefunden hat, wenn er nicht benötigt wird.
Gut, beim nächsten Mal sollte ich vielleicht nicht gegen das Licht fotografieren, aber ich denke, Ihr könnt Euch schon vorstellen, was ich gemacht habe.


Samstag, 11. Februar 2017

Angestrickt

Also eigentlich hätte ich heute schon aufräumen wollen, aber leider kam mir etwas Wichtiges dazwischen. Ich musste eine Mütze anstricken und ich glaube es kann jeder verstehen, dass man diese Tätigkeit keinesfalls verschieben kann ;-)

Die Mütze wird mit dicken Nadeln (10) gestrickt. Ich hatte ein Wollpaket für Mütze und Armstulpen und da es noch nicht so aussieht, als würde es warm werden, kann ich das Set dann sicher noch gut gebrauchen.

Am Abend war dann die Mütze fertig, obwohl ich dann noch 18 Reihen nach dem Bündchen wieder auftrennen musste, weil ich am Anfang vom Muster einen Fehler gemacht hatte...
Der Bär muss noch hineinwachsen, aber er war leichter zu fotografieren als ich im Spiegel.


Montag, 6. Februar 2017

Seilkörbchen

In letzter Zeit habe ich immer wieder mal so hübsche Körbchen aus Seil auf den diversen Blogs gesehen. Am Wochenende habe ich mir daher eine "Spindel" Baumwollseil aus dem Baumarkt mitgenommen. Anleitungen habe ich mir keine angesehen, sondern einfach drauf los genäht. Es geht erstaunlich gut und flott.

Also mir gefällt es und es werden bestimmt noch einige nachkommen. Muss vermutlich nochmals in den Baumarkt uns Nachschub holen. Und das Gute ist, man kann auch kleine Stoffschnippsel verarbeiten.
Außerdem besteht Geschenkpotential ;-)

Sonntag, 5. Februar 2017

Zweiter Block

Ich weiß zwar nicht, wie es weitergeht, aber ich habe den zweiten Block von "6 Köpfe - 12 Blöcke" , also den für Februar auch schon gefertigt. Diesmal habe ich Sprühstärke verwendet und es ließ sich leichter nähen.
Dummer weise habe ich die Anleitung nicht in mein Nähstübchen mitgenommen und daher die Teile anders zusammengenäht, als vorgesehen. Naja, aber zumindest ist es auch ein Muster geworden.
Werde wohl auch diesen nochmals machen müssen. ;-)


Aber wenigstens war das Wochenende sehr schön und sonnig, da machen solche Missgeschicke nicht viel aus. Im Garten habe ich die ersten Schneeglöckchen entdeckt.


Und im Haus fand ich eine Katz im Sack ;-)




Freitag, 27. Januar 2017

Ausdauer gefragt

Werde ich durchhalten? Ich bin schon im letzten Jahr
am 365 Tage Quilt gescheitert und jetzt versuche ich mich an dem Quilt bei der Aktion  6 Köpfe - 12 Blöcke.
Den ersten Block habe ich versucht, leider sind die Stoffe von unterschiedlicher Qualität. Der weiße mit den Sternchen ist viel zu dünn, die Verkäuferin hat mir eingeredet, die Stoffe wären nach dem Waschen alle gleich, nur die Appretur würde jetzt anders wirken. Denkste.

Naja, ich sehe das mal als ein Probestück an und werde mir noch ein Paar andere Stoffe suchen. Ich habe zwar viele Stoffe, aber entweder nicht in ausreichender Menge oder in der falschen Fabe - seufz....
Außerdem habe ich jetzt noch gelesen, dass man sich mit Bügelstärke helfen kann. Dann klappt es vielleicht auch mit dem Sternchenstoff.

Sonntag, 22. Januar 2017

Kein UFO...

...will dieser Bär werden, aber ganz bestimmt dauert es auch diesmal etwas länger (naja, vielleicht keine Jahre aber eine Woche könnte es schon dauern). Und das schon alleine beim Gesicht. Ich habe ja heuer schon an einem kleinen Bären geübt, aber dieser Panda soll eine richtig schönes fest gefilztes Schnäuzchen bekommen und das dauert nun mal. Außerdem bekomme ich vermutlich einseitig einen richtig kräftigen Oberarm vom Nadelfilzen.
Zunächst ein Foto mit rasierter Schnauze und teilweise gefilztem Nasenrücken.

Und hier bin ich schon ein bisschen weiter, aber ich bin noch lange nicht fertig. Mein Qualitätsprüfer hat immer alles im Auge.

Morgen muss ich auch einen neuen Stift auftreiben, meiner hat hier seine letzte Farbe ausgehaucht und was noch herausgekommen ist, ist eindeutig zu wenig für einen Panda.

Sonntag, 15. Januar 2017

UFO aus 2014

Das heurige Jahr habe ich zunächst meinen UFOs (= unfinished Objects) gewidmet und da gab es noch Jack the Bodyless aus dem Jahr 2014. Als ich damals meinte es wird noch ein bisschen dauern bis er fertig wird, dachte ich eigentlich nicht, dass das ein soooo langes bisschen wird.



Egal, jetzt ist Jack fertig, 11,5cm groß und wälzt sich zufrieden in der Gegend herum.

Samstag, 7. Januar 2017

1880 Tage

Wirklich und wahrhaftig 1880 Tage sind seit dem Zuschnitt und der Fertigstellung dieses Hasen vergangen. Es gibt noch einige Leser unter Euch die mir bis heute treu geblieben sind und damals fest an mich geglaubt hatten. Sie meinten, dass ich den "Weihnachtshasen" auch wirklich bis zu Weihnachten 2011 fertig bringe. Nix da, Pusteblume - nicht einmal die Heiligen drei Könige 2017 habe ich geschafft. Irgendwie peinlich aber andererseits muss man immer das Positive sehen. Immerhin habe ich in diesen 1880 Tagen kein einziges Teilchen des Hasen verloren! Boah! Das beweist doch, dass es bei mir ziemlich ordentlich zugeht, oder? :-D


Und hier ist er nun der Hase, oder vielleicht wird es auch noch eine Häsin? Wer weiß, vielleicht komme ich in den nächsten 1880 Tagen noch drauf.

Montag, 2. Januar 2017

Neues Jahr - neues ausprobiert

Ui, jetzt habe ich aber schon lange nichts mehr gepostet. Dafür hat es mich jetzt gewaltig in den Fingern gejuckt und ich musste einen Teddy nähen. Er ist ca. 12cm groß und zum ersten Mal habe ich versucht eine Schnauze aufzufilzen (und dabei nicht meine Finger zu treffen).
Der Bär ist noch nicht ganz fertig, ich muss noch die Krallen setzen und ihm noch irgendeinen Schal oder so verpassen, aber immerhin kann er schon neugierig in die Gegend blicken....
Genäht wurde er nach dem Schnitt Ulysses aus Teddybear Times (Ausgabe 205), also aus einer älteren Ausgabe davon. Er sieht ihm aber überhaupt nicht ähnlich, weil der Original Bär ein zierliches (unbefilztes) Näschen hat.Vielleicht stammt mein Ulysses auch von den Goldhamstern ab, bei den dicken Backen - hihi.


Nachtrag: Schal hat er mittlerweile, aber da es so kalt ist, möchte er noch eine Mütze. Kann ich verstehen und hätte ich auf die Schnelle mein Nadelspiel gefunden, hätte er vermutlich auch schon eine...